DIE PASSION EINES CHIRURGEN

DIE PASSION EINES CHIRURGEN

Aus den Niederlanden in die Schweiz: Lars-Uwe Lahoda hat seine Tätigkeit als Senior Consultant am Universitätsklinikum Groningen (NL) aufgegeben, um hier etwas Neues aufzubauen. In Winterthur führt er seit vier Jahren eine Praxis für Plastische Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie und hat damit Erfolg.

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DR. MED. LARS-UWE LAHODA, MD PhD – Facharzt für Chirurgie FMH / Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie FMH. Facharzt für Handchirurgie D, FESSH Europäische Vereinigung Handchirurgie

Er ist anders. Unterscheidet sich deutlich von der alten Garde der Plastischen Chirurgen, die sich am liebsten selber feiert. Er ist einfühlsam. Bescheiden. Sieht sich als Handwerker, der mit seinem Können und seiner Erfahrung Menschen dort hilft, wo der Körper Hilfe benötigt: mit Rekonstruktionen nach Verletzungen, Erkrankungen, Tumorentfernungen oder Fehlbildungen. Operationen, die andere Privatärzte aufgrund der Komplexität ablehnen, füllen ihn aus. Er gehört zu den besten im Gebiet der Defektdeckungen durch Gewebeverschiebungen und -verpflanzungen, Nervenverpflanzungen, Sehnenumlagerungen, der Handchirurgie und Plastischen Chirurgie. Dennoch ist er sich auch für kleine ambulante Eingriffe nicht zu schade. 

Dass er als Plastischer Chirurg auch ästhetische Eingriffe macht, steht für ihn in keinem Widerspruch. Im Gegenteil. «Schliesslich gehen die Techniken ineinander über. Und es ist Teil meines Berufes», sagt er und ergänzt.  «Dabei entscheidend ist für mich immer das Wohl des Patienten und Patientinnen.» 

Behandlungen und Trends, die dem Körper auf längere Sicht hin schaden, macht er nicht. Er ist spezialisiert – auf den Körper und die Persönlichkeit der jeweiligen Patienten – abgestimmte ästhetische und rekonstruktive Eingriffe. Es freut ihn sehr, wenn er weiss, wie glücklich seine Patientinnen nach einer Brustvergrösserungs-OP sind. Wenn sie ihm sagen, wie schön und natürlich ihre Brüste seit der Operation aussehen würden und wie sehr sie zu ihnen passen. Oder wenn ihm Patienten/Patientinnen erzählen, dass sie seit der Behandlung viele Komplimente kriegen würden, wie frisch und jugendlich sie aussähen – aber niemand gemerkt habe, dass sie Botulinumtoxin oder Filler gespritzt bekommen hätten. 

Vier Jahre nach Gründung seiner Praxis hat es sich bereits herumgesprochen, wie kompetent er ist. Selbst Kollegen loben ihn. Staunen über die Rekonstruktionen, die er nach Tumoren im Gesicht, der Brust oder Nerv- und Sehnenverletzungen und Fehlbildungen, fertigbringt. Und auch wenn er schon als Medizinstudent als hochbegabt und talentiert galt, musste sich der 51jährige Österreicher alles hart gearbeitet. Er hat nebst der Plastischen Chirurgie und Handchirurgie einen Fachtitel in der Unfallchirurgie, erwarb in Holland mit Grundlagenforschungen aus seiner Zeit in den USA den hochangesehenen Titel eines MD PhD und war 25 Jahre lang weltweit in führenden Universitätsspitälern tätig. Durchlief als junger Chirurg die besten Ausbildungsprogramme und Universitäten der Welt. Arbeitete u.a. an der University of Michigan (USA), im weltberühmten Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum, an der Medizinischen Hochschule Hannover, war Chef de Clinique und Senior Consultant am Universitätsklinikum Groningen (NL) und leitender Arzt der Abteilung Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Kantonspitals St. Gallen. 

Zeitgleich interessierte er sich immer auch für die Forschung, schrieb Studien, bildete sich weiter, baute Abteilungen und Zentren auf und führte erfolgreich Ärzteteams. «Nicht stehen bleiben» ist dann auch eines seiner Credos. Die Faszination am Neuen – am Etwas-Aufbauen – brachte ihn schliesslich in die Schweiz. Er wusste sofort, hier kann ich medizinisch etwas erreichen. Typisch für ihn: Er suchte sich dafür nicht etwa Zürich und das grosse Geld aus, sondern St. Gallen und vor vier Jahren Winterthur. Hier hat er seine eigene Praxis und sein eigenes Team. Hier nimmt er sich Zeit für seine Patienten und Patientinnen. Hier behandelt er. Von hier aus plant er – er ist in Winterthur, Zürich und St. Gallen in Privatkliniken akkreditiert – wo am besten er seine Patienten und Patientinnen operiert. Und hier in der Nähe soll sein neustes Projekt der Plastischen-Chirurgie entstehen. Wo und wie dies genau aussieht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Dass es ein Erfolg werden wird, ist hinsichtlich seines aussergewöhnlichen Könnens, seiner Erfahrung und seiner einzigartigen Art auf Patientinnen und Patienten und ihre Wünsche einzugehen, unbestritten. 


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HÖREN IST HIRNSACHE

HÖREN IST HIRNSACHE

„Moderne Studien belegen, dass das Gehör, respektive das Gehirn trainierbar ist. Diese Tatsache ist eröffnet ungeahnte Möglichkeiten für die Betroffenen.“, so die Neurobiologin Dr. Alexandra Kupferberg.

Über eine Million Schweizer hören und verstehen schlecht und etwa eine weitere Million leiden an einer beginnenden Hörminderung. Ein neues Gehörtraining kann das Verstehen spürbar verbessern undbei Erfolg Hörgeräte überflüssigmachen. Das KOJ-Institut gilt als Pionier in Sachen Gehörtraining.

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Hören und Verstehen ist nicht das selbe. Neu ist, dass das Verstehen trainiert werden kann; Und dies sogar spielend einfach mit dem cleveren Lernprogramm von KOJ. 30 Minuten über 30 Tage … und Sie werden wieder verstehen.

Das Gehirn gilt als das grösste Potenzial bei der Behandlung von Hörproblemen, darüber sind sich Neurowissenschaftler wie Dr. Alexandra Kupferberg längst einig. Doch Betroffenen ist diese Tatsache kaum bewusst, sie setzen alle Erwartungen in ein Hörgerät und werden enttäuscht: Das Hörgerät hilft nur dem Ohr und macht alles lauter, aber kaum verständlicher. Verstehen ist eine Aufgabe des Gehirns: Das KOJ-Institut gilt als Pionier und bietet eine Gehörtherapie an, mit der Betroffene das Hören im Gehirn trainieren können.

“Schlechtes Hören erhöht das Demenz-Risiko.”
ORL-Arzt Dr. Marc Unkelbach

«Viele Betroffene glauben, dass sich alles in den Ohren entscheidet, aber das ist falsch. Wir hören mit den Ohren, aber das Verstehen passiert erst im Gehirn», erklärt Dr. Kupferberg. «Die Ohren machen zwischen einem Geräusch und einer Stimme keinen Unterschied, doch unser Gehirn schafft es, die Informationen zu analysieren und zu interpretieren. Dadurch verstehen wir eine Sprache, erkennen einen Dialekt und begreifen, was man uns überhaupt sagt. Im Gehirn entsteht dabei ein regelrechtes Feuerwerk der Synapsen .»

Hören ist Hirnsache

Unsere Ohren schlafen nicht. 24 Stunden am Tag erzeugen sie aus den ständigen Schalleindrücken unzählige Nervensignale, die ins Gehirn geleitet werden. Etwa zwei Drittel der Nervensignale sind nur Geräusche oder unwichtige Informationen. Die Leistungsfähigkeit der Hörverarbeitung im Gehirn besteht darin, eben diese Signale auszufiltern und nur die relevanten Informationen, wie die Stimme eines Gesprächspartners, zu verarbeiten. Im Alltag zeigt sich das in geräuschvollen Situationen, beispielsweise im Restaurant oder am Mittagstisch: Nebengeräusche und Gespräche überlagern sich. Das Gehirn ist gefordert und bleibt dadurch fit und leistungsfähig. Werden die Ohren aber schwächer oder durch äussere Faktoren schleichend geschädigt, wer- den immer weniger Nervensignale erzeugt. Dies hat vor allem Folgen für das Gehirn. Wie bei einem Muskel, der weniger bewegt wird, baut die Leistungsfähigkeit der Hörverarbeitung ab. Nervenzellverbindungen, sogenannte Synapsen, degenerieren bei geringer oder gar ausbleiben- der Reizung und das dichte und verzweigte Nervenzellennetzwerk wird aufgelöst. Als Folge daraus nimmt die Fähigkeit, Sprache zu verstehen, immer weiter ab. «Wir wissen zudem, dass ein schlechtes Gehör das Demenzrisiko erhöht,» sagt Ohrenarzt Dr. med. Marc Unkelbach.

Fitness für das Gehör

Das Gehör ist die Zusammenarbeit von Ohren und Gehirn: Ohne das eine funktioniert das andere nicht. Das Gehirn soll ähnlich einer geschwächten Muskulatur durch Training gefördert werden. Akustiker und Audiotherapeut Andreas Koj gründete aus diesem Grund ein Institut für Gehörtherapie, in dem Betroffenen umfassend geholfen werden kann. Durch eine Gehörtherapie wird nicht nur das Hören selbst, sondern vor allem das Verstehen und Verarbeiten von Sprache gefördert. Mit eigens entwickelten Lerncomputern können Betroffene zu Hause das Gehör aktiv trainieren und ihr Sprachverstehen verbessern. Begleitet werden sie dabei von Akustikern und Audiotherapeuten, die die Fortschritte auswerten und bei Bedarf therapeutisch angepasste Hörgeräte zur Verfügung stellen können.

“Besser Hören verbessert auch die Hirntätigkeit und das Denken.”
Prof. Dr. Gregor Hasler, Universität Friburg

In der intelligenten und therapeutischen Kombination von Technik für die Ohren und Training für das Gehirn sieht Frau Dr. Kupferberg den grossen Vorteil für die Betroffenen: «Es macht wenig Sinn, sich nur auf Technik wie Hörgeräte oder Implantate zu verlassen, wenn das Gehirn bereits über Jahre das Sprachverstehen verlernt hat. In dem Fall hören Betroffene alles lauter, aber verstehen nicht besser.» Die Verarbeitung und Interpretation im Gehirn darf nicht aussen vor gelassen werden und muss wieder aktiv gefördert werden. Prof. Dr. Hasler, der sich an der Universität Freiburg der Stress- und Depressionsforschung widmet, betont die Wichtigkeit eines guten Gehörs: «Besseres Hören verbessert auch die Hirntätigkeit und das Denken.» In der Neuro-Forschung ist dieses Wissen schon einige Jahre bekannt und auch durch Studien belegt. Dr. Kupferberg und das KOJ-Institut haben daraus eine praktikable therapeutische Anwendung entwickelt, mit der Betroffenen besser geholfen werden kann, als es bisher möglich war.

Wieder besser verstehen

Es ist ganz leicht: Lerncomputer einschalten, zuhören, antworten. 30 Minuten am Tag, rund einen Monat lang. «Das Verstehen in einer turbulenten Gesprächsrunde, bei hohem Umgebungslärm oder bei undeutlicher Aussprache – all das kann in verschiedenen Übungen nachgestellt und trainiert werden», sagt Jan-Patric Schmid, Entwickler und Diplom-Ingenieur des KOJ-Instituts. Jedes Jahr trainieren über 2000 Betroffene ihr Gehör mit dem KOJ- Gehörtraining. Unter den Nutzern sind viele Menschen, die eine Hörminderung im Anfangsstadium bemerkt hatten – sie trainieren um ihr Gehör zu stärken und so möglichst lange ohne Hörgeräte auszukommen. Dr. Kupferberg: «Entscheidend ist, das Training frühzeitig zu beginnen. Je länger die Hörverarbeitung des Gehirns unterfordert wird, desto mehr muss wieder gelernt werden.» Die KOJ-Institute finden Sie in Zürich, Zug, Luzern, St. Gallen und Winterthur.

“Als unabhängige Wissenschaftlerin forschte ich unter anderem auch an der Universität München und der Universität Bern sowie am Fraunhofer-Institut – hier finden Sie meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Bei KOJ bin ich als systemische Neurowissenschaftlerin der wissenschaftliche Kopf. Hier entwerfe ich Studien, unterstütze die Weiterentwicklung der Lernprogramme aus neurologischer Sicht, halte Vorträge und bin die Ansprechpartnerin für alle biologischen Fragen.”

Dr. Alexandra Kupferberg

Dr. Alexandra Kupferberg, wissenschaftliche Leitung des KOJ hearing research centers, Mitarbeiterin Universität Bern


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Buchtipp: Die Darm-Hirn Connection

Buchtipp: Die Darm-Hirn Connection

EIN SPANNENDES INTERVIEW MIT DEM AUTOR PROF. DR. GREGOR HASLER

Während unseres Interviews mit Prof. Gregor Hasler werden wir durch einen Anruf von seiner Frau unterbrochen. Die hübsche Süditalienerin ist Mutter von zwei Kindern und kocht für ihr Leben gern. Gerade möchte sie wissen, mit welchem Gericht sie ihren Mann heute Abend beglücken darf. Gregor Hasler gibt zu, dass er gern Nudeln ist. Und da ist seine Frau natürlich die beste Expertin. In seinem neuen Buch „Die Hirn-Darm-Connection: Revolutionäres Wissen für unsere psychische und körperliche Gesundheit“ beschreibt er unter anderem das Gericht „Pasta e Fagioli“, also Nudeln mit Bohnen. Der Name klingt nicht besonders lecker. Kein Wunder, dass man diese Suppe nicht in allen italienischen Restaurants findet „Pasta e Fagioli“ ist ein Armeleuteessen, ganz einfach zubereitet, aber es schmeckt gut und ist gesund, behauptet Gregor lachend. 

 

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DIE DKZ – DERMATOLOGIE KLINIK ZÜRICH

DIE DKZ – DERMATOLOGIE KLINIK ZÜRICH

Modernstes Kompetenzzentrum für allgemeine Dermatologie, ästhetische Dermatologie und Hautkrebs.

Die Dermatologie Klinik Zürich ist eines der modernsten Kompetenzzentren in der Region Zürich für allgemeine Dermatologie, ästhetische Dermatologie und Hautkrebs. Die Fachspezialisten der DKZ bieten von der Beratung bis hin zum chirurgischen Eingriff die gesamte Dienstleistungspalette für ihre Kunden an.

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Gründer und Inhaber der DKZ sind der anerkannte Hautkrebsspezialist Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz und Stephan M. Michel.

Seit April 2018 können sich Patienten und Patientinnen in der Dermatologie Klinik Zürich im Westlink-Tower direkt am Bahnhof Zürich-Altstetten von Dermatologen und Hautkrebsspezialisten beraten lassen.

Das Angebot geht von klassischen Hautkrankheiten, wie z.B. Akne, Ekzeme, Schuppenflechte oder Geschlechtskrankheiten, über Hautkontrolle und Behandlung von Hautkrebs, bis hin zu ästhetischen Behandlungen. Zudem verfügt die DKZ als einzige dermatologische Privatklinik in der Stadt Zürich einen nach FMH Tarmed Standard deklarierter Operationssaal (OP1), was ihr ermöglicht ambulante, chirurgische Eingriffe direkt vor Ort vorzunehmen.

Die Kernkompetenz der Dermatologie Klinik ist die Früherkennung und Behandlung von Hautkrebs und dessen Vorstufen. Die Schweiz nimmt bei der Verbreitung des Hautkrebses europaweit den ersten und weltweit hinter Australien und Neuseeland den dritten Platz ein. Früherkennung mittels einer Hautkontrolle ist für eine erfolgreiche Behandlung des Hautkrebses essenziell. Daher ist es so wichtig, dass sich Erwachsene regelmässig die Haut kontrollieren lassen.

«Wir betreuen unsere Patienten in diesem Bereich ganzheitlich. Dies bedeutet, dass der Patient respektive die Patientin vom Hautcheck und der Aufklärung über die Operation bis zur Nachbetreuung durch mein Team und mich betreut wird und alles in unseren Klinikräumlichkeiten durchgeführt werden kann. Dies hat die Vorteile, dass der Patient / die Patientin eine Vertrauensperson hatund eine effiziente und zeitsparende Behandlungdurchgeführt werden kann» so Dr. Michel.

Da heute diese Eingriffe ambulant, also nicht mehr stationär im Spital, durchgeführt werden, ist neben den Fähigkeiten des Operateurs und des ganzen OP-Teams die Ausstattung des Operationssaals sehr wichtig. Als einzige privat geführte Dermatologie-Praxis oder Klinik der Stadt Zürich bietet die DKZ einen zertifiziertenOperationssaal der Kategorie OP1 an. Diese Kategorie hat spezielle Anforderungen an die Lufthygiene, was Komplikationen an der operierten Stelle stark verringert und eine gute und ästhetisch schöne Abheilung ermöglicht.

Ein weiteres Merkmal der DKZ ist, dass die angestellten Fachärzte in Dermatologie & Venerologie alle über ein eigens Spezialgebiet verfügen. Dadurch erhalten die Patienten dank dem Austausch der Ärzte untereinander und der Spezialisierung auf ein Fachgebiet eine optimale Betreuung.

Über die DKZ – Dermatologie Klinik Zürich

Die DKZ ist ein modernes Kompetenzzentrum für allgemeine Dermatologie, Hautkrebs und Bodyshapying & Ästhetische Medizinund befindet sich im Westlink-Tower direkt am Bahnhof Zürich- Altstetten.

Auf einer Fläche von rund 550m2 stehen verschiedene modern und stilvoll eingerichtete Untersuchungszimmer, professionelle Lasergeräte, eine Lichtkabine, ein Kosmetikraum und ein nach dem neusten FMH-Standard ausgestatteter Operationsraum (OP1) zur Behandlung der Patienten zur Verfügung.

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Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz, Ärztlicher Leiter, Facharzt in Dermatologie & Venerologie.

Spezialgebiet: Hautkrebs, Operative Dermatologie (insbesondere Mohs-Chirurgie) und ästhetische Dermatologie & Chirurgie

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Dr. med. Benjamin Miller, Facharzt in Dermatologie & Venerologie.

Spezialgebiet: Phlebologie (Venenerkrankungen) und allgemeine Dermatologie

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Dr. med. Markus Dendorfer, Facharzt in Dermatologie & Venerologie

Spezialgebiet: Allergologie, Kinderdermatologie und Haarkrankheiten

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Dr. med. Evangelia Georgouli, Facharzt in Dermatologie & Venerologie

Spezialgebiet: Ästhetische Dermatologie


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SENSA – KOMPETENZ ZUM WOHLFÜHLEN

SENSA – KOMPETENZ ZUM WOHLFÜHLEN

Vom elektronisch ausbalancierten Löffel über Orthesen und Bandagen bis zur massgefertigten Prothese für eine weibliche Brust. Bei Sensa hat Orthopädie und Sanitätsbedarf keine Grenzen.

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Wir von Sensa sind für Sie da

Unser Sortiment bietet Ihnen eine exklusive und allumfassende Auswahl an hochwertigen Spezial-BHs, eleganter Bademode und praktischem Zubehör. Dank unserer grosszügigen Laden- und Lagerfläche verfügen wir über das umfangreichste Produktangebot der Ostschweiz.

In unserem hellen, modernen Geschäft im Herzen der Winterthurer Altstadt begrüssen wir Sie an sechs Tagen pro Woche und stehen hilfsbereit mit Rat und Tat zu Ihrer Verfügung. Sie werden individuell bedient und dürfen sich in unseren gemütlichen und geräumigen

Umkleidekabinen genügend Zeit nehmen, um sich in Ruhe für das Richtige zu entscheiden. Es ist uns ein persönliches Anliegen, die gewünschten Artikel in sämtlichen Grössen, angenehmen Materialien sowie verschiedenen Stilrichtungen anzubieten.

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SENSA Winterthur
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Herzlich willkommen bei SENSA – Oberer Graben 2 in 8400 Winterthur

Ergänzende Hilfsmittel, Pflegeprodukte und hübsche Accessoires geben Inspiration und eine oftmals willkommene Anregung etwas Neues auszuprobieren. Beispielsweise bieten wir Ihnen neben diversen Brust- und Teilprothesen auch eine grosse Auswahl an modischen Kopfbedeckungen während der Chemotherapie an.

Sensa steht für beste Qualität. Diese spiegelt sich nicht nur in unseren hochwertigen Produkten wider, es betrifft vor allem die kompetente Beratung und den zuvorkommenden Service. Dazu gehören langjährige Erfahrung, medizinisches Fach- und Hintergrundwissen, eine grosse Portion Feingefühl und jederzeit ein offenes Ohr.

Ihre Bedürfnisse werden ernst genommen und Ihre Fragen jederzeit kompetent beantwortet. Wir freuen uns, wenn wir unsere Kundinnen mit tollen Produkten in perfekter Passform begeistern können.

Unser Wunsch ist es, Ihnen ein Einkaufserlebnis zu garantieren, welches rundum positiv in Erinnerung bleibt. Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

«Sensa ist Ihre beste Adresse im Bereich Gesundheit, Mobilität, Sport, Schwangerschaft und Wohlfühlen. Die exklusive Auswahl an Spezial-BHs, Bademode, Yoga-, Schlaf- und Stillkissen, Brustprothesen, Kompressionsartikel, Bandagen und Orthesen, Rollatoren, Rollstühle,Pflegebetten, Reha- und Alltagshilfen ist nur ein Teil unseres umfangreichen Sortiments.»

Susanne Pfister, SENSA

Susanne Pfister
Inhaberin mit Herzblut


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SEXUALBERATUNG – PÄDAGOGIK – BECKENBODENTRAINING

SEXUALBERATUNG – PÄDAGOGIK – BECKENBODENTRAINING

Die Art und Weise wie wir unsere Sexualität leben und erleben ist das Ergebnis einer Vielzahl von persönlichen Lernschritten. Aber auch das Wissen über die Sexualität, die eigenen Werte und Gedanken zu diesem Thema, die Körperkultur in der Familie, das Umfeld und vieles mehr prägen unser Sexualleben. Wie die Sexualität gelebt wird, ist daher bei jeder Person einzigartig. 

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Wie sind sie zu diesem Beruf, dieser Fachrichtung gekommen?

Ursprünglich komme ich aus der Pflege und bin gelernte Pflegefachfrau. Während meiner Anstellung auf der Gynäkologie wurde ich immer wieder mit Patientinnen konfrontiert, die sehr wenig Wissen über ihren Körper und dessen Vorgänge sowie auch Verhütung und Sexualität hatten. Gleichzeitig merkte ich bei meiner Tätigkeit, wie wertvoll dieses Wissen sein kann. Ich wollte daher in diesem Bereich Unterstützung bieten und machte daraufhin die Ausbildung zur Sexualpädagogin. Schnell wurde mir klar, dass mich auch die Beratung interessiert und so besuchte ich anschliessend mehrere Weiterbildungen und absolvierte den Masterstudiengang in Sexologie.

Wie kann ich mir eine Sexualberatung bei Ihnen vorstellen?

Die Art wie Sexualität gelebt wird, ist erlernt. Deshalb ist sie entwickel- und veränderbar. Daher geht es mir in der Beratung nebst der Klärung des Anliegens, der gewünschten Veränderungen und Zielen zunächst darum zu erfahren, wie die Sexualität gelebt wird. Welche Fähigkeiten sind bereits erworben worden und an welche Grenzen ist mein Klient / meine Klientin oder das Paar gestossen. Der erste grosse Schritt ist das Verstehen, weshalb die Situation ist, wie sie ist. Die Antwort auf das «weshalb» ist oft schon eine grosse Entlastung. Im Weiteren werden durch Gespräche und individuelle Übungen wie Atem-, Wahrnehmungs- und Beckenbodenübungen weitere Fähigkeiten erworben.

Hören ist Hirnsache - Mit der KOJ-Gehörtherapie kann das Hören und Verstehen gefördert und trainiert werden.

Hilfe im vertrautem Umfeld. Und dies für Jung und Alt. Frau Stucki nimmt sich für alle Anfragen Zeit.

Mit welchen Anliegen kann ich zu Ihnen kommen?

Grundsätzlich mit jedem sexuellen Anliegen, bei dem man sich eine Beratung und Unterstützung wünscht. Die Themen der Klienten sind sehr breit. Dass kann eine Erektionsschwäche sein oder Lustlosigkeit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder aber auch Unsicherheit in der sexuellen Orientierung. Und in der Sexualpädagogik vermittle ich Eltern, aber auch Lehrpersonenen, Vereinen und Institutionen Wissen und Sicherheit im Umgang mit Themen rund um die Sexualität (wie sexuelle Aufklärung, Sexualentwicklung, Umgang mit körperlichen Veränderungen und vielem mehr.)

Wieso Sexualberatung, Sexualpädagogik und Beckenbodentraining? Wo ist hier die Verbindung?

Bereits während meiner Ausbildung zur Sexualpädagogin war der Beckenboden ein Thema. So ist das Beckenbodentraining nicht nur zentral für die Kontinenz (das Halten von Urin und Stuhl), bei Senkungsbeschwerden oder nach einer Geburt, sondern kann auch starken Einfluss auf die Sexualität haben. So kann ein zum Beispiel sehr angespannter Beckenboden zu starken Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen oder diesen gar verunmöglichen. In der Arbeit als Sexualberaterin ist der Beckenboden und die Wahrnehmung des Beckenbereichs daher von grosser Bedeutung.

Welchen Tipp würden sie grundsätzlich für eine «lustvolle» Sexualität geben?

Ich empfehle, Bewegung in die Sexualität zu bringen. Und dies meine ich wortwörtlich. Dies können sehr kleine und feine Bewegungen sein, aber auch grössere und kräftigere, kreisende, in langsameren und schnellerem Tempo. Oft wird in der Selbstbefriedigung, aber auch in der Sexualität die Atmung angehalten oder sehr oberflächlich gehalten- Meine zweite Empfehlung: Bauchatmung während der Sexualität.

Was ist eigentlich Sexualpädagogik?

«wie und/oder wann soll ich mit meinen Kindern über Sex sprechen?» «Kann ich zu viel erzählen und meinem Kind damit schaden?» oder auch: «Wie kann ich mein Kind bestmöglich vor einem Übergriff schützen?». Bei solchen Fragen bietet die Sexualpädagogik Hilfe und vermittelt Wissen und Sicherheit im Umgang mit den verschiedensten Themen der Sexualität. An Informationsabenden und in Einzelgesprächen wird auf verschiedene Themen der Sexualentwicklung eingegangen und es können auch persönliche, individuelle Fragen beantwortet werden.

Wie kann ich mir Sexualberatung vorstellen?

Leiden Sie an einer Erektionsschwäche oder an vorzeitigem Samenerguss? Haben Sie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr? Hätten Sie gerne ein lustvolleres Sexualleben oder sind sie Pornosüchtig? So individuell und einzigartig, wie das Sexualleben von jedem Menschen und jedem Paar ist, so vielfältig sind auch die Fragen, Anliegen und Probleme, die in der Sexualberatung zur Sprache kommen. Jeder Mensch und jedes Paar bringt einen bunten Strauss an Fähigkeiten, Wünschen, Grenzen, körperlichen Voraussetzungen, Unsicherheiten und Fragen mit. Im Rahmen der Sexualberatung werden Möglichkeiten erarbeitet, wie sie die gewünschten Veränderungen erreichen und/oder in ihrem Sexualleben neue Impulse setzen können.

Wie funktioniert Beckenbodentraining?

Ein gut trainierter Beckenboden sorgt für ein gutes Körpergefühl, stärkt die Kontinenz, verbessert die Körperhaltung und hat eine positive Wirkung auf das sexuelle Erleben. Nicht nur bei Senkungsbeschwerden oder nach Operationen wie der Prostataentfernung ist ein starker Beckenboden von Vorteil, sondern auch bei Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder einer Erektionsschwäche kann die verbesserte Wahrnehmung, Stärkung sowie die bewusste Entspannung der Beckenbodenmuskulatur Unterstützung bieten. 

«Unsere Sexualität entwickelt sich – ähnlich wie die Motorik, Intelligenz oder Sprache – über eine Vielzahl von persönlichen Lernschritten. Somit ist die Art und Weise, wie wir die Sexualität leben und erleben, entwickel- und veränderbar.»

Andreas Koj: Akustiker, Audiotherapeut und Gründer des KOJ-Instituts

Martina Stucki
Sexualpädagogin, Master of Arts Sexologie


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MIT DEN HÄNDEN HEILEN

MIT DEN HÄNDEN HEILEN

Mit diversen Techniken wird das Körpergewebe, der Skelettapparat mit seinen Gelenken und Muskeln, die Organe, Nerven und Gefässe sanft aktiviert und ausbalanciert. Mit einer osteopathischen Behandlung kann der Stoffwechsel aktiviert werden, indem sicher gestellt wird, dass die Organe optimal versorgt werden.

Hände als therapeutisches Werkzeug

Die Praxis für Osteopathie & Erfahrungsheilkunde vereint die manuelle Medizin Osteopathie, die Vitaldatenmessung und die Hormon- und Stoffwechsel-Therapie Bioenergie Christine Fischer® für Klein und Gross unter einem Dach.

In der Osteopathie dienen die Hände als Werkzeug. Mit diversen Techniken wird das Körpergewebe, der Skelettapparat mit seinen Gelenken und Muskeln, die Organe, Nerven und Gefässe sanft aktiviert und ausbalanciert.

Mit einer Vitaldatenmessung erhalten Sie Informationen zum Herz-Kreislauf-System, zu Knochen, Funktionen der Organe (z.B. Magen, Lunge, Darm etc.), Hormonen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren, Schwermetallen, Allergien und vieles mehr. Anhand des Testergebnisses besteht die Möglichkeit mit der richtigen Zusammensetzung und Dosierung der Nährstoffe, die «Ordnung» in ihrem Körpersystem wiederherzustellen und Symptome «verschwinden» zu lassen.

In einer Sitzung von ca. 30 Minuten wird die Messung vorgenommen und die abweichenden Werte werden zusammen analysiert. Sie erhalten den ausführlichen Bericht, inkl. Erklärungen der einzelnen Parameter.

Hören ist Hirnsache - Mit der KOJ-Gehörtherapie kann das Hören und Verstehen gefördert und trainiert werden.

Osteopatie – Erfahrene Hände können eine grosse Hilfe bei Beschwerden und Schmerzen bieten.

Die Stoffwechseltherapie «Bioenergie Christine Fischer» bedeutet Orthomolekularmedizin vereint mit bioenergetischen Mitteln in den Bereichen:

  • Hormondefizite
  • Allergien
  • Stoffwechselstörungen
  • Unverträglichkeiten

Gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, so kann dies zu einer Fülle von Funktionsstörungen und diffusen Beschwerden führen. Solche Erscheinungen sind heute weit verbreitet, z.B. PMS, ADHS, Migräne, Depressionen, Burn Out, oder Fibromyalgie um nur einige zu nennen. Leider werden die wahren Ursachen dieser Erkrankungen oft nicht richtig diagnostiziert, sondern nur die Symptome behandelt. Mittels Mineralstoffen, bioenergetischen Präparate, Vitaminen, Aminosäuren und Fettsäuren können Körperfunktionen reguliert werden.

In meiner Praxis biete ich die folgenden Kompetenzen an:

  • Craniosacral Therapie
  • Hydrotherapie (NHP)
  • Osteopathie / Etiopathie
  • Naturheilpraktiker/in mit eidgenössischem Diplom in Traditioneller Europäischer Naturheilkunde TEN
  • Naturheilkundliche Praktiken NHP (Naturheilpraktiker)
  • Klassische Massage
  • Phytotherapie, westliche
  • Diätetik (NHP)
  • Ausleitende Verfahren (NHP)

Die Praxis ist eingerichtet für Klein und Gross – für Babys, Kinder und Erwachsene. Der Schwerpunk in unserer Praxis liegt in der Osteopathie und wird mit Erfahrungsmedizin im Bereich Orthomolekulare Medizin und Phytotherapie ergänzt.

Das Angebot Geburtsvorbereitung ist die osteopathische Schwangerschafts­begleitung. Sind keine Beschwerden bekannt, wird je Trimester eine Behandlung empfohlen, um dem Körper zu helfen mit den Veränderungen umzugehen. Bei Komplikationen wie Schmerzen im Kreuz, Bauchspannen und Steisslage, wird das Behandlungsintervall angepasst.

Sibylle Graf: Praxis für Osteopathie & Erfahrungsheilkunde

Sibylle Graf

Praxis für Osteopathie & Erfahrungsheilkunde
Schulstrasse 1, 8413 Neftenbach
Telefon: 052 301 02 04


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